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21
Jun
2015

Spielbericht: Croatia vs. Ditib Chorweiler

Croatia schließt starke Rückserie mit Heimerfolg ab

Am 30. und letzten Spieltag der Saison 2014/15 feiert der HNK Croatia Köln einen klaren 6:1 (4:0)-Heimsieg gegen das Spitzenteam Ditib Chorweiler. Spieler, Trainer und Verantwortliche dürfen hochzufrieden in die Sommerpause gehen.

Im letzten Punktspiel der Saison empfingen die „kölschen Kroaten“ das bis zu diesem Zeitpunkt beste Rückrundenteam, den Tabellendritten Ditib Chorweiler. Beide Mannschaften plagten zum Saisonabschluss große Personalsorgen. Beim HNK nahm aus diesem Grund lediglich der fast 61- jährige Betreuer Marko Kalfic auf der Bank Platz, die Gäste reisten sogar nur mit exakt 11 Spielern an. Der ursprünglich angesetzte Schiedsrichter sagte kurzfristig ab, glücklicherweise konnte ein Ersatzmann gefunden werden.

Bereits in der ersten Spielminute durfte sich Aushilfskeeper Ivan Nevistic bei einem Gästeschuss per Faustabwehr auszeichnen. Nevistic war es auch, der den frühen Führungstreffer der „Kroaten“ mit einem weiten Ball einleitete. Ante Zgela verlängerte die Kugel sehenswert, Danijel Matic jagte das Leder schließlich unhaltbar unter die Latte – 1:0 (4.). Ein Fehlpass brachte die Gäste in aussichtsreiche Position, der Angreifer verzog jedoch, sodass die Kugel deutlich neben dem Kasten landete (7.). Einen exzellenten Außenrist-Ball von A. Zgela verwertete Vedran Kosic per Kopf zum 2:0 (13.). Nur eine Minute später startete V. Kosic durch, bewies Übersicht und Lukas Bajcic vollendete mit einem Schuss ins lange Eck zum 3:0 (14.). Eine hervorragende Chance bot sich den „Kroaten“ in der 20. Minute. Nach Ballgewinn von Jozo Radmilo wurde das Leder zügig ins Mittelfeld gespielt. Einem tollen Bajcic-Pass in die Tiefe ließ A. Zgela eine Flanke folgen. D. Matic köpfte die Kugel dem Keeper gegen die Laufrichtung, doch ein Verteidiger konnte den Ball sichern. Ein herrlicher Croatia-Angriff, bei dem lediglich der Torerfolg fehlte. Die Gästeelf setzte sich in der nächsten Szene sehr gut durch, Nevistic konnte den strammen Abschluss jedoch abwehren. Auch den Nachschuss parierte der HNK-Keeper. Wenige Augenblicke später zog ein Ditib-Angreifer von der Sechzehnergrenze ab, allerdings klar neben das Gehäuse (22.). Ein nicht richtig getroffener Ball von Kristian Vukoja ging ebenfalls ein gutes Stück am Tor vorbei (26.). In der 28. Minute vergab der Tabellendritte eine glasklare Chance, als man den Ball aus halbrechter Position über den Kasten schoss. In der Schlussphase des ersten Durchgangs erhöhte die Curak-Elf die Schlagzahl. Einen präzisen hohen Ball von Dimitrios Gelastopoulos legte V. Kosic schön ab, D. Matic beförderte das Leder mit der Fußspitze ins linke obere Eck – 4:0 (36.). Über die Stationen Radmilo, D. Matic und A. Zgela erspielte sich der HNK eine tolle Gelegenheit, V. Kosic scheiterte letztlich aber am Torwart – erneut ein starker Croatia-Angriff (42.). Eine Minute später umkurvte Gelastopoulos den Keeper, seine flache Hereingabe konnte die Gästedefensive jedoch klären (43.). Bajcic setzte sich in der letzten Szene gekonnt auf der rechten Seite durch, sah in der Mitte Gelastopoulos, dessen Schuss vom Keeper allerdings abgewehrt wurde (45.).

Bei warmen Temperaturen lieferten die Curak-Schützlinge ausgezeichnete 45 Minuten gegen ein Top-Team der Liga ab. Die beiden Trainer Kristijan Curak und Andrija Mihalj waren dementsprechend hochzufrieden mit ihrem Team und forderten lediglich, an die tolle erste Halbzeit anzuknüpfen.

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31
May
2015

Spielbericht: VfL Leverkusen II vs. Croatia

HNK unterliegt, Spitzenreiter setzt sich die Krone auf

Am 29. Spieltag setzt es für die Curak-Elf eine 0:4 (0:2)-Niederlage beim VfL Leverkusen II. Die Treubmann-Elf feiert damit einen Spieltag vor Saisonende die Meisterschaft und den Aufstieg in die Kreisliga B. Herzlichen Glückwunsch!

Mit einem enorm dünnbesetzten 12-Mann-Kader ging es für die „kölschen Kroaten“ zum Ligaprimus nach Leverkusen. Es gibt sicherlich idealere Voraussetzungen, solch eine Aufgabe anzugehen, dennoch reiste man nach zuletzt sechs Partien ohne Niederlage mit großem Selbstvertrauen an.

Die erste Chance besaß die Heimelf. Ein Kopfball nach sehr scharfer Flanke war allerdings schwer zu nehmen und ging folglich klar übers Tor (3.). Nach einem schönen Zuspiel hatte Danijel Matic nur noch den Torhüter vor sich, der die erstklassige Möglichkeit jedoch sehr gut entschärfte (5.). Einen Linksschuss setzte der VfL II neben das Gehäuse (8.). Ein Volleyschuss von Ante Zgela, der die Kugel nach einer Flanke von Dimitrios Gelastopoulos volles Risiko nahm, flog deutlich über den Kasten (18.). Einen Pass von A. Zgela schien ein Verteidiger abgefangen zu haben, als D. Matic das Leder wieder eroberte. Seinen Schuss wehrte der Keeper sicher ab (21.). In der 23. Minute fiel der Führungstreffer des Tabellenführers, den der Unparteiische jedoch nicht hätte geben dürfen. Beim Versuch an den Ball zu gelangen, ging ein VfL-Akteur mit beiden Beinen voraus und erwischte Croatia-Keeper Ivan Cavar, der nach dem Zusammenstoß liegen blieb. Der Schiedsrichter ließ das Spiel weiterlaufen. Es folgte ein Querpass, den ersten Versuch aus kurzer Distanz konnte Jozo Radmilo noch hervorragend auf der Linie klären, der Nachschuss zappelte dann aber im Netz – 1:0. Die Curak-Elf hatte sich mental noch nicht richtig gesammelt, als die Gastgeber zwei Minuten später einen Eckstoß zum 2:0 einköpften (25.). Der Doppelschlag war perfekt und brachte der Treubmann-Elf viel mehr Sicherheit. Eine VfL-Direktabnahme flog am Gehäuse vorbei (28.), ehe D. Matic einen Freistoß ein Stück über den Querbalken platzierte (34.). Cavar hielt einen Freistoß (44.), um in der Nachspielzeit noch mit einer Fußabwehr zur Stelle zu sein (47.).

In den ersten 20 Minuten sah das Spiel der „Kroaten“ richtig gut aus. In dieser Phase erwies man sich als ebenbürtiger Gegner. Nach dem irregulären Rückstand hatte der HNK erstmal mit sich selbst zu kämpfen, die Heimelf nutzte dies eiskalt, um die Führung zu verdoppeln. Trotz guter Anfangsphase sah Trainer Kristijan Curak viele Mängel bei seinem Team. Er erläuterte die taktischen Defizite und gab den Spielern neue Anweisungen mit auf dem Weg, um cleveren Hausherren, die mit geschickten Laufwegen überzeugten, nicht zu naiv ins offene Messer zu laufen. 

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27
May
2015

Spielbericht: Croatia vs. Weiler II

Tolles Spiel findet keinen Sieger

In einer großartigen Begegnung startet der HNK Croatia Köln ausgerechnet gegen seinen Angstgegner SC Weiler-Volkhoven II katastrophal und liegt schnell mit 0:3 zurück. Das Team zeigt nach dem Seitenwechsel allerdings großes Selbstvertrauen und erkämpft sich ein am Ende noch dramatisches 4:4 (1:3). Nächste Woche geht es nach Leverkusen. Werden die „Kroaten“ dort zum Meistermacher oder Spielverderber?

Regenfälle im Vorfeld der Partie weichten den Bocklemünder Rasenplatz auf und ließen ihn zudem ein wenig seifig werden. Demnach wurde kurzerhand doch wieder auf die Asche ausgewichen. Wie schon in der Vorwoche bei Ford Niehl steht auch bei den Volkhovenern der Abstiegskampf der Erstvertretung in der Kreisliga A im Vordergrund, sodass die Weiler-Reserve auf Leistungsträger im Offensivbereich verzichten musste. Da es für die Gäste sportlich im Prinzip auch um nichts mehr ging, ließ sich dieser Umstand verkraften. In Abwesenheit von Trainer Kristijan Curak übernahm sein „Co“ Andrija Mihalj das Kommando. Die „Kroaten“ mussten ihrerseits ohne wichtige Defensivstützen auskommen. Dafür konnte sich die Mannschaft auf die Unterstützung von „Feuerwehrmann“ Thomas Jackschik freuen, zudem gehörte Neuzugang Kristian Vukoja, den wir recht herzlich begrüßen, erstmals zum Kader.

Der HNK bekam in der Anfangsphase kein Bein auf die Erde, die Gästeelf begann dagegen stark und sehr selbstbewusst. Eine Hereingabe von der linken Seite ließ Keeper Ivan Cavar unglücklich wieder aus den Händen fallen, der Stoßstürmer netzte mühelos ein. Es waren gerade einmal 62 Sekunden gespielt. Der Volkhovener Druck hielt weiter an. Kaum hatte der Schiedsrichter das Spiel wieder freigegeben, tauchten die Gäste erneut am HNK-Strafraum auf. Wolfgang Wolgast-Zivkovic war jedoch zur Stelle und blockte den strammen Schussversuch erfolgreich (2.). Nachdem Cavar einen weiteren Abschluss abwehrte (3.), erhöhte die Weiler-Reserve in der 5. Minute auf 0:2. Einen Eckstoß konnte der HNK nicht vernünftig klären, eine herrliche Direktabnahme von der Strafraumgrenze landete genau im rechten unteren Eck. Hier war Cavar völlig machtlos. Eine Minute später brachte Tomislav Soldan sein eigenes Gehäuse mit einem verunglückten Klärungsversuch in Gefahr, doch Cavar konnte mit einer Fußabwehr Schlimmeres verhindern (6.). Angelo Kosic gab den ersten Croatia-Schuss ab, volles Risiko jagte er die Kugel aber weit am langen Eck vorbei (8.). Nach zehn Minuten konnten sich die „kölschen Kroaten“ zwar etwas stabilisieren, doch der SCWV II blieb das bessere Team. Einen Freistoß von Ante Zgela hielt der Keeper souverän (13.). Kurz darauf klärte Kapitän Danijel Komljenovic gegen den enorm schnellen Stoßstürmer der Gäste im letzten Moment (17.). Lukas Bajcic bediente Vedran Kosic mit einem guten Pass in die Spitze, doch der Torhüter präsentierte sich aufmerksam und klärte das Leder (20.). Ein kluges Zuspiel von der rechten Seite bescherte einem Gästekicker eine gute Gelegenheit, doch kurioserweise schlug dieser nur ein Luftloch (23.). In der folgenden Szene versäumte es die Croatia- Defensive den Ball aus der Gefahrenzone zu schlagen, Soldan brachte den Gegner schließlich zu Fall. Der Gefoulte trat selbst an und verlud Keeper Cavar – 0:3 (26.). Nachdem Komljenovic ein weiteres Mal mit einer starken Rettungsaktion entscheidend zur Stelle war (28.), setzte A. Kosic auf der anderen Seite den Gästetorwart unter Druck, wurde von diesem dann sogar angeschossen, doch das Leder rollte am Kasten vorbei (29.). Cavar wehrte einen Schussversuch ab (32.), ehe der HNK das Ergebnis verkürzen konnte. Einen weiten Ball verlängerte V. Kosic per Kopf in den Lauf seines jüngeren Bruders A. Kosic, der aus über 20 Metern einfach mal abzog. Der Ball schlug im rechten Eck ein, der Torwart sah in dieser Situation nicht ganz so glücklich aus – 1:3 (33.). Der erste Durchgang endete schließlich pünktlich mit einem clever getretenen Weiler-Freistoß aus halbrechter Position, der nur ganz knapp über das Tor flog (45.).

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17
May
2015

Spielbericht: Croatia vs. Ford Niehl II

Curak-Elf siegreich – Enorm intensives Duell in Bocklemünd

Trotz einer Vielzahl an Chancen reicht es für den HNK Croatia Köln nur zu einem 1:0 (0:0)- Minimalsieg über den CfB Ford Niehl II. Die Gäste scheitern ihrerseits zweimal am Querbalken, sodass die „Kroaten“ bis zur letzten Sekunde um den „Dreier“ zittern müssen.

Den HNK Croatia Köln und den CfB Ford Niehl II verbindet eine sehr torreiche Vergangenheit. In den bisherigen drei Duellen fand der Ball insgesamt 25 Mal den Weg ins Netz. Im Vorjahr gewann der HNK das erste Aufeinandertreffen auf heimischem Geläuf mit 7:3. Das Rückspiel in Niehl ging dagegen mit 2:7 verloren. Auch in dieser Saison mussten sich die Curak-Schützlinge auswärts geschlagen geben, als man vor einem halben Jahr mit 0:6 baden ging. Das vierte Duell sollte unter erschwerten Bedingungen stattfinden. Den „kölschen Kroaten“ standen gerade einmal 12 Akteure zur Verfügung. Die Gästeelf hatte derartige Probleme, gemessen an der Spielerzahl, zwar nicht, dafür reiste man nicht in Bestbesetzung an, da der Abstiegskampf der Niehler Erstvertretung in der Kreisliga A Vorrang genießt. Angesichts der Tatsache, dass es sportlich um nichts mehr ging, konnten beide Teams diese Umstände verkraften.

Von Beginn an war den Mannschaften anzumerken, dass diese Partie nicht nur ein reiner „Sommerkick“ werden würde. In der 6. Minute beförderte Ante Zgela eine präzise Flanke in den Strafraum, Vedran Kosic köpfte in zentraler Position stehend aber nur einen Verteidiger an. Im Duell mit V. Kosic unterlief dem Gästekeeper eine Unsicherheit, die Dimitrios Gelastopoulos beinahe bestraft hätte, jedoch setzte der Mittelfeldspieler die Kugel am Gehäuse vorbei (9.). In der 13. Minute hatte sich V. Kosic das Leder am Keeper vorbeigelegt, als beide Akteure zusammenprallten. Der Schiedsrichter ließ weiterlaufen, Danijel Matic schoss den Ball aufs Tor, doch ein Verteidiger klärte das Spielgerät auf der Linie per Kopf. Einen ersten, allerdings harmlosen Niehler Abschluss wehrte Ivan Cavar mühelos ab (15.). Der zweite Gästeversuch wurde dagegen um ein Vielfaches gefährlicher, als ein toller Distanzschuss an die Latte klatschte (16.). Nach einem guten Matic-Pass in die Tiefe agierte der Torwart sehr aufmerksam und klärte im richtigen Moment gegen V. Kosic (24.). Eine riesige Gelegenheit für den HNK folgte nur eine Minute später, als A. Zgela einen weiten Ball in den freien Raum spielte. V. Kosic entwischte der Gästeabwehr und hob die Kugel über den herausgeeilten Torhüter hinweg – letztlich ging das Leder knapp am Kasten vorbei (25.). In der 34. Minute parierte der CfB-Schlussmann einen Matic-Kopfball nach einer Flanke von Lukas Bajcic. Kurz darauf befand sich Gelastopoulos in optimaler Position, doch er erwischte den Ball nach einer Matic-Ecke nur minimal, sodass der Kopfball deutlich am Tor vorbeiflog (38.). Wiederum Gelastopoulos setzte die Kugel mit einem Linksschuss neben das Gehäuse (39.), ehe A. Zgela mit einer Direktabnahme nach einem Matic-Freistoß lediglich einen gegnerischen Kicker traf (40.). Tomislav Soldan versuchte den Torhüter per Weitschuss zu überraschen, dieser ließ sich allerdings nicht beirren und parierte (45.). Schließlich klärte ein Defensivspieler in der Nachspielzeit im entscheidenden Moment gegen V. Kosic (46.).

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10
May
2015

Spielbericht: Holweide III vs. Croatia

„Kroaten“ entführen auch aus dem Rechtsrheinischen drei Punkte

Wie schon vor 14 Tagen benötigt der HNK Croatia Köln einen Rückstand, um richtig wach zu werden. Wie schon vor 14 Tagen gelingt es dem Curak-Team die Partie zu drehen, um durch ein 3:2 (0:1) beim SC Holweide III einen weiteren Auswärtserfolg zu landen.

Nach einem spielfreien Sonntag in der Vorwoche ging es für die „kölschen Kroaten“ zum SC Holweide III – der U-23 des Vereins aus dem Rechtsrheinischen. Die Heimelf spielte eine starke Hinserie, bis man von großem Verletzungspech, das einige Akteure lange außer Gefecht setzte, verfolgt wurde. Nach dem Jahreswechsel folgte eine schwache Phase des SCH III, interne Querelen sollten die Situation nicht gerade verbessern. Dank der gelungenen Hinserie befindet sich das junge Holweider Team jedoch in absolut sicheren Regionen. Der HNK siegte zuletzt bei der DJK Grün- Weiß Nippes II und rechnete sich auch in dieser Partie etwas aus.

Von Beginn an zogen sich die Hausherren weit zurück, folglich ergriff die Curak-Elf die Initiative. In der 2. Minute klärte die SCH-Verteidigung im entscheidenden Moment gegen Dimitrios Gelastopoulos. Den anschließenden Eckstoß von Danijel Matic köpfte der freistehende Vedran Kosic deutlich über das Gehäuse (3.). Ante Zgela suchte sein Glück aus rund 20 Metern, doch wieder flog die Kugel klar über das Tor (5.). Einen Gelastopoulos-Freistoß brachte V. Kosic per Kopf vor den Kasten, der aufgerückte Jozo Radmilo scheiterte aus kurzer Distanz am Keeper, zudem erkannte der Unparteiische ein Stürmerfoul (6.). In der 9. Minute wehrte Ivan Cavar den ersten Holweider Schussversuch souverän ab. Einen klugen Radmilo-Pass in die Spitze verpasste V. Kosic nur um Haaresbreite, anderenfalls hätte es brandgefährlich werden können (10.). Ein gut getretener Freistoß der Heimelf ging nur knapp über das Gehäuse, der Ball war allerdings zu zentral platziert, sodass Cavar zur Stelle gewesen wäre (17.). Eine Minute später fand erneut Radmilo die Lücke in der gegnerischen Defensive. Seinen weiten Pass nahm Gelastopoulos geschickt per Brust mit, der Ball wurde letztlich aber zu lang, demnach konnte der aufmerksame Torhüter sicher zupacken (18.). Kurz darauf erspielte sich der HNK einen „Hochkaräter“. Eingeleitet durch ein tolles Zuspiel von A. Zgela, hatte V. Kosic nur noch den Keeper vor sich. Er legte das Leder quer, Sturmpartner D. Matic suchte kurioserweise aber nicht den Torerfolg, sondern spielte die Kugel nochmal zurück auf Kosic, der dann am Torwart scheiterte. Zu allem Überfluss ertönte auch noch ein Abseitspfiff. Viel zu leichtfertig vergab der HNK in dieser Szene die eigentlich schon sichere Führung (20.). Nach einer schönen Flanke von Kapitän Danijel Komljenovic parierte der SCH- Schlussmann einen Kosic-Kopfball (24.). Einen Versuch von Frankopan Bago aus der zweiten Reihe hielt der Torwart mühelos (25.). Gelastopoulos kam nach einem guten Kosic-Zuspiel zu einer aussichtsreichen Schusschance, aber der Keeper parierte erneut (31.). In der 34. Minute wäre es dann aber um ein Haar auf der anderen Seite passiert. Ein unnötiger Ballverlust im Mittelfeld, ein großes Loch in der Croatia-Abwehr und schon war der Angreifer durch. Alleinstehend scheiterte er aber am glänzend reagierenden Cavar. Fünf Minuten später hatte der HNK dann eine weitere Großchance. A. Zgela legte D. Matic den Ball per Kopf wunderbar auf, der flinke Stürmer konnte den Torwart, der seine Sache hervorragend machte, aus wenigen Metern aber nicht überwinden (39.). Die nächste gelungene Offensivaktion leitete Mirko Obsivac ein, A. Zgela spielte den Ball umgehend weiter, erneut kam D. Matic in Schussposition. Das leicht abgefälschte Leder ging ganz knapp am Pfosten vorbei (42.). In Gedanken ging man wohl schon torlos in die Pause, als Tomislav Rados vom fleißigen SCH-Stoßstürmer unter Druck gesetzt wurde. Dieser konnte dann sogar einen zu kurz geratenen Rückpass erlaufen, Cavar umkurven und zum vielumjubelten 1:0 einnetzen (44.).

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