Spielberichte

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Spielbericht: Croatia vs. Roland West

Croatia triumphiert deutlich

Ein im Vergleich zur Vorwoche stark verbesserter HNK Croatia Köln gewinnt seine Heimpartie gegen die DJK Roland West mit 6:0 (3:0). Eine geschlossen gute Mannschaftsleistung führt dabei zum Ziel „Heimsieg“.

Nach dem ganz schwachen Auftritt bei der Zweitvertretung des SuS Nippes 12 war der Curak-Elf bewusst, dass gegen die DJK Roland West eine ordentliche Leistungssteigerung her musste, denn nicht immer wird ein Spiel so glücklich enden wie am vergangenen Wochenende.

Schon in der dritten Spielminute kam der HNK zu seiner ersten dicken Torchance, aber Danijel Matic scheiterte im 1-gegen-1 am gut reagierenden Gästetorhüter. Nur zwei Minuten später ließ Ante Zgela einen langen Ball in den freien Raum folgen. Ein Verteidiger zerrte an Matic gewaltig, letztlich aber vergeblich, denn der Croatia-Angreifer setzte sich energisch sowie mit vollem Körpereinsatz durch und nagelte das Leder unhaltbar unter die Latte – 1:0 (5.). Kaum hatte der Unparteiische die Begegnung wieder freigegeben, befand der HNK sich schnell wieder in Ballbesitz. Dimitrios Gelastopoulos bediente Vedran Kosic, dessen Ballannahme nicht unbedingt ideal war. Trotzdem holte der Stürmer das Maximum heraus und überlistete den Torwart mit einem wunderschönen Heber – 2:0 (6.). Der Doppelschlag und die damit verbundene schnelle Zwei-Tore- Führung tat dem Curak-Team sichtlich gut und gab ihm noch mehr Sicherheit. In der 14. Minute kam Gelastopoulos nach einer Flanke von der linken Außenbahn zu einer guten Möglichkeit, doch er traf die Kugel nicht optimal, sodass der Keeper den letztlich harmlosen Ball locker abwehrte. Bis zur nächsten nennenswerten Aktion dauerte es zwar eine gute Viertelstunde, aber sie bereitete dem HNK-Anhang erneut große Freude. Nach einem Zuspiel von Gelastopoulos traf Kosic aus halblinker Position ins lange Eck, wobei der Torhüter hier nicht die glücklichste Figur machte – 3:0 (29.). Kurz darauf wurde Lukas Bajcic von Kosic bedient, der Abschluss des jungen Mittelfeldspielers ging aber ein gutes Stück am Kasten vorbei (33.). In der 42. Minute umkurvte Gelastopoulos nach einem Steilpass den gegnerischen Schlussmann, aufgrund einer nicht idealen Schussposition legte er den Ball quer, ein Verteidiger konnte aber vor D. Matic klären. Schließlich tauchte Joni Quorayt noch frei vor dem Tor auf, jedoch schoss er die Kugel am Gehäuse vorbei (45.). Die Großchance blieb somit ungenutzt, die Curak-Elf hätte bereits zur Pause einen möglichen Strich unter dieses Spiel setzen können. 

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Spielbericht: Nippes 12 II vs. Croatia

Ante Zgela entscheidet „Grottenkick“!

Der HNK Croatia Köln setzt sich beim SuS Nippes 12 II nur ganz knapp mit 1:0 (0:0) durch. Ein verschossener Elfmeter der Heimelf sowie ein abgefälschter Freistoß verhelfen der Curak- Truppe zu einem schmeichelhaften „Dreier“.

Nach dem erfolgreichen Heimspiel gegen den JSV Köln in der Vorwoche, welches dem HNK nicht nur endlich mal wieder das Gefühl eines Sieges bescherte, sondern gleichzeitig auch nach längerer Zeit etwas Zählbares einbrachte, reisten die „kölschen Kroaten“ nun zum SuS Nippes 12 II.

In der 10. Spielminute bot sich den „12ern“ die große Möglichkeit zur frühen Führung. Ein Angreifer erzwang im Strafraum einen vermeidbaren Ballverlust von Innenverteidiger Tomislav Rados, der seinen Gegenspieler daraufhin zu Fall brachte. Den fälligen Strafstoß jagten die Gastgeber zum Entsetzen des eigenen Anhangs klar über den Kasten. Somit blieb es weiterhin beim 0:0. Einen Freistoß konnte Torwart Ivan Busic parieren, ein Nippeser war schon zum Nachschuss bereit, wurde wegen einer Abseitsstellung allerdings zurückgepfiffen (13.). Einen Abschluss von der Sechzehnergrenze platzierten die Hausherren weit über das Tor (17.). In der 19. Minute kam die Curak-Elf erstmals gefährlich in Tornähe. Stürmer Vedran Kosic wurde schön in Szene gesetzt. Den ersten Abwehrspieler ließ er gekonnt aussteigen, ein weiterer Verteidiger klärte anschließend aber kompromisslos. Schade, denn in dieser Szene war mehr drin, zumal der Croatia-Angreifer auch sofort hätte abschließen können. Nach 25 Minuten herrschte erstmals richtige Aufregung, doch was war passiert? Joni Quorayt hatte den Ball wunderbar in die Tiefe gepasst, wurde dabei allerdings nicht nur sicht-, sondern auch hörbar regelwidrig attackiert. Kosic startete aus regulärer Position und wäre zudem frei durch gewesen, als ein Pfiff ertönte. Der Schiedsrichter ließ zur Verwunderung des Croatia-Lagers aber weder den Vorteil laufen noch ahndete er das klare Foulspiel, stattdessen entschied er auf (nicht vorhandenes) Abseits. Fünf Minuten später wurde der HNK erneut benachteiligt, als der starke Quorayt im Strafraum seinen Bewacher schön abschüttelte, von diesem dann jedoch klar gelegt wurde – der fällige Elfmeterpfiff blieb diesmal aus (30.). Ein Nippeser Fernschuss flog deutlich am Gehäuse vorbei (32.), Ante Zgela probierte es ebenso aus der zweiten Reihe, aber ebenfalls ein gutes Stück über den Querbalken (34.). Spielgestalter Lukas Bajcic tauchte im Strafraum auf, doch die Nippeser Verteidigung klärte stark. Die anschließende Bajcic-Ecke köpfte Kosic über das Tor (35.). Einen Zgela-Freistoß legte Kosic ordentlich per Kopf ab, Bajcic stand aber nicht ideal zum Ball, sodass sein ungefährlicher Schuss auch nur über den Kasten ging (37.). In der 42. Minute hatte der HNK eine hundertprozentige Doppelchance. Nach tollem Zusammenspiel mit Kosic hatte Bajcic nur noch den Keeper vor sich, der den etwas zu lässigen Schussversuch abwehrte. Die Kugel landete bei Marko Dzelalija, aber auch er scheiterte am Schlussmann.

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Spielbericht: Croatia vs. JSV Köln

Croatia gelingt zum Pflichtspielauftakt 2015 der lang ersehnte Sieg Endlich!

Die Curak-Elf kann doch noch dreifach punkten. Zum Auftakt der Restrunde bezwingt der HNK Croatia Köln den JSV Köln mit 4:1 (3:1). Die Erleichterung bei den „kölschen Kroaten“ ist zwar spürbar, die Euphorie hält sich nach insgesamt wenig überzeugenden 90 Minuten dennoch in Grenzen.

Die lange Winterpause hat ein Ende, die Restsaison durfte endlich wieder eingeläutet werden. Passend dazu angenehmes Sonnenwetter, beste äußere Bedingungen also für die Heimpartie gegen den JSV Köln. Dafür plagten Trainer Kristijan Curak und seinen „Co“ Andrija Mihalj andere Sorgen, denn mit gerade einmal 12 Mann stand den Übungsleitern nur ein sehr dünner Kader zur Verfügung. Eine Randbemerkung: Die letzten drei Aufeinandertreffen mit dem Kontrahenten aus Weidenpesch endeten stets mit einer Punkteteilung.

Die Curak-Elf agierte zunächst einmal doch eher zerfahren, von Souveränität war in der Anfangsphase nicht viel zu spüren. Der JSV dagegen wies erstmal das strukturiertere Spiel auf und war um Ballkontrolle bemüht. Zwingend wurde es aber vor beiden Toren nicht. Nach 15 Minuten bekamen die Zuschauer dann das erste Highlight zu sehen, als Marko Dzelalija die Kugel in den Strafraum spielte und Vedran Kosic aus leicht spitzem Winkel nur den Innenpfosten traf. Nach Vorarbeit von Dimitrios Gelastopoulos stand erneut Kosic im Mittelpunkt, der das Leder zuerst alles andere als gut traf. Doch der Stürmer behielt die Orientierung und versenkte den Ball im zweiten Versuch unhaltbar ins rechte obere Eck – 1:0 (21.). Der Treffer gab dem HNK sichtlich Auftrieb, denn nur eine Minute später kam Ante Zgela aus halblinker Position zum Abschluss, jedoch verzog er ein wenig, sodass die Kugel am langen Eck vorbeiflog (22.). Kurz darauf setzte Kosic einen Linksschuss nur knapp über das Gehäuse. Kaum war der Ball wieder im Spiel, erwischte Dzelalija den JSV-Keeper mit einem Abschluss aus der zweiten Reihe auf dem falschen Fuß – 2:0 (28.). Einen schönen langen Ball von Lukas Bajcic legte Kosic gekonnt per Kopf ab. Während die JSV- Defensive in diesem Moment etwas unsortiert wirkte, startete A. Zgela gedankenschnell aus dem Halbfeld durch und jagte das Leder wuchtig ins Netz – 3:0 (34.). Einem weit getretenen Freistoß von Tomislav Rados ließ Dzelalija im Rücken seines Gegenspielers eine wunderbare Direktabnahme folgen, die nur hauchdünn über den Querbalken flog (39.). Nach 40 Minuten durften dann die Gäste ihren ersten gefährlichen Schuss abgeben, von der Strafraumgrenze ging der Ball nur knapp am rechten unteren Eck vorbei. Noch vor dem Pausenpfiff keimte bei den Gästen tatsächlich wieder Hoffnung auf. Kapitän Danijel Komljenovic wurde angeschossen, der abprallende Ball wurde zur Vorlage, ein JSV-Spieler war daraufhin den berühmten Tick schneller als Croatia-Torhüter Ivan Busic und hob das Leder mit der Fußspitze über diesen hinweg zum 1:3 aus Gästesicht (43.). 

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Spielbericht: Rath-Heumar vs. Croatia

Knappe Niederlage zum Ende der Vorbereitung

Auf schwer bespielbarem Boden unterliegt der HNK Croatia Köln in seinem letzten Testspiel beim B-Ligisten RSV Rath-Heumar mit 2:3 (1:1). Mit großer Spannung wartet man nun auf die bevorstehende Restrunde.

Am Freitagabend setzte sich die Curak-Elf in einer kurzfristig angesetzten Testpartie mit 4:0 (3:0) beim B-Ligisten NK Zrinski Langenfeld durch. Die „kölschen Kroaten“ zeigten dabei eine gute Leistung, Dimitrios Gelastopoulos (2) und Vedran Kosic (2) entschieden die Begegnung zugunsten ihres Teams. Weniger als 48 Stunden später ging es für den HNK an den östlichen Stadtrand Kölns. Dort wartete mit dem RSV Rath-Heumar ein weiterer B-Ligist. Testspieler Antonio Rosic, der bislang zu überzeugen wusste, bekam von Trainer Kristijan Curak erneut das Vertrauen geschenkt und durfte abermals von Beginn an ran.

Regenfälle in der Nacht zuvor hatten ihre Spuren hinterlassen, was demnach wenig Hoffnung auf ein attraktives Spiel machte. In der Anfangsviertelstunde tat sich nicht sonderlich viel. Die Croatia- Defensive ließ sich zwar einige Male zu einfach überlisten, beim RSV haperte es jedoch an den finalen Aktionen, wo ihnen das berühmte Quäntchen Glück fehlte. Nach 14 Minuten war es ausgerechnet der aufgerückte Linksverteidiger Rosic, der den ersten richtigen Torschuss in dieser Partie abgab, doch der Ball aus der zweiten Reihe ging ein gutes Stück am Gehäuse vorbei. Bis zur 28. Minute passierte wieder nicht viel, ehe Vedran Kosic einen Pass in den Strafraum spielte, Marko Dzelalija die Kugel aber nicht am Keeper vorbeispitzeln konnte. Kurz darauf wurde ein RSV- Spieler in zentraler Position freigespielt. Die Möglichkeit zum Abschluss bestand durchaus, doch der Ball wurde stattdessen nochmal weitergeleitet, bevor man den Torschuss wagte. Mit vereinten Kräften konnte dieser allerdings von den beiden HNK-Innenverteidigern Tomislav Rados und Jozo Radmilo erfolgreich geblockt werden (31.). Zwei Minuten später kam die Heimelf nach einem Eckstoß ungehindert zum Kopfball, den sie aber über den Kasten platzierte (33.). In der 35. Minuten markierte der RSV das 1:0. Während die HNK-Defensive in dieser Szene nicht energisch genug zu Werke ging, scheiterte der Gastgeber im ersten Anlauf am Pfosten, den Nachschuss aus sehr kurzer Distanz beförderte man dann allerdings mühelos am chancenlosen Torwart Ivan Busic vorbei ins Netz. Noch vor der Pause gelang dem HNK mit der einzigen wirklich schönen Offensivaktion der 1:1-Ausgleich. Lukas Bajcic hatte den Angriff eingeleitet, Gelastopoulos zog mit dem Ball vom linken Flügel nach innen und passte wieder zurück zu Bajcic, der seinerseits ein Auge für den mitgelaufenen Dzelalija bewies. Schließlich war es Kosic, der den tollen Angriff vollendete und die schöne Flanke des Außenbahnspielers einköpfte (40.). In der letzten Szene des ersten Durchgangs schlenzte der RSV einen Freistoß am Tor vorbei (45.). 

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Spielbericht: Lindenthal-Hohenlind IV vs. Croatia

Ein Sieg, der mit Vorsicht zu genießen ist

Der HNK Croatia Köln gewinnt sein Testspiel beim C-Ligisten SC Borussia Lindenthal- Hohenlind IV mit 7:1 (2:0). Der Gastgeber bestreitet die Partei über (nahezu) die komplette Spielzeit allerdings mit nur zehn Akteuren.

Ein weiterer Test führte die Curak-Elf in den tiefen Kölner Süden zur vierten Mannschaft des SC Borussia Lindenthal-Hohenlind. Das Team von Peter Hönkhaus ist jedoch alles andere als eine reine Spaßtruppe, dies verdeutlichen auch die Abschlusstabellen der jüngeren Vergangenheit. Auch in dieser Saison ist die „Vierte“ des SCBLH wieder im oberen Drittel zu finden. Nach einigen Anlaufschwierigkeiten lief man zur Hochform auf und gewann die letzten sieben Spiele vor dem Jahreswechsel allesamt. Insbesondere auf heimischem Geläuf erwies sich die Hönkhaus-Elf als eine Macht. Lediglich am ersten Spieltag gab man in Form eines Unentschiedens Punkte ab, die weiteren sechs Heimpartien konnten alle gewonnen werden. Auch in den bisherigen Vorbereitungsspielen konnte man seinen positiven Lauf fortsetzen. Der HNK erwartete demnach einen spannenden Vergleich. Mit Antonio Rosic testete Trainer Kristijan Curak zudem einen Neuling, der sich auch prompt in der Startelf beweisen durfte.

In der 4. Minute gab es die erste sehr gute Croatia-Chance. Ante Zgela lieferte die Vorarbeit, Vedran Kosic platzierte den Ball aber am langen Pfosten vorbei. Die Heimelf kam auf der anderen Seite nach einer flachen Hereingabe von der rechten Seite zu einer dicken Möglichkeit, doch der Abnehmer traf das Leder nicht optimal und setzte es folglich neben den Kasten (7.). Eine Flanke von Lukas Bajcic bescherte erneut Sturmführer Kosic eine gute Gelegenheit, seine Direktabnahme flog jedoch knapp am Gehäuse vorbei (11.). Endlich durften die „kölschen Kroaten“ wieder den etatmäßigen Stammkeeper Ivan Busic in ihren Reihen begrüßen. Und der machte nach 13 Minuten auf sich aufmerksam, als er einen Linksschuss mit einem schönen Reflex aus dem rechten unteren Eck fischte. In der 17. Minute spielte Dimitrios Gelastopoulos einen tollen Pass in die Schnittstelle der gegnerischen Abwehr, Marko Dzelalija bewies Übersicht, sodass A. Zgela keine Mühe hatte, den Querpass zu verwerten – 0:1. Die Heimelf schoss die Kugel kurz darauf aus halblinker Position nur knapp über den Querbalken (20.), ehe ein schöner Abschluss der Hönkhaus-Truppe aus etwa 18 Metern an die Latte klatschte (26.). A. Zgela tankte sich durch, seinen wenig druckvollen Schuss parierte der Keeper souverän (27.). Eine Minute später tanzte Bajcic dank feiner Technik durch den gegnerischen Strafraum, überließ den Ball dann A. Zgela, der die Aktion ebenbürtig fortführte und schließlich zum 0:2 traf – eine glänzende Szene der Croatia-Offensive (28.). Im HNK-Sechzehner wurde es daraufhin brenzlig. Eine flache Hereingabe erreichte den gewünschten Abnehmer dank eines tollen Grätschschritts von Jozo Radmilo nicht. Ein Schussversuch für die Hausherren ergab sich dennoch, Radmilo blockte diesen erfolgreich, ehe Busic den Nachschuss endgültig entschärfte (30.). Kosic agierte in der nächsten Situation nicht optimal, wodurch es für die Gastgeber auch nicht gefährlich wurde. Doch Sekunden später spielte Gelastopoulos einen tollen Pass, A. Zgela setzte die Kugel aber am Tor vorbei (32.). Croatia-Keeper Busic reagierte gut und konnte vor einem Angreifer klären, wenige Augenblicke später leistete sich Josip Zgela einen schlimmen Aussetzer, als sein Rückpass beim Gegner landete. Die Hönkhaus-Elf wusste das Geschenk allerdings nicht zu nutzen, denn den anschließenden Querpass nagelte ein SCBLH-Kicker lediglich ans Lattenkreuz. Das war schon mehr als „nur“ eine Großchance (35.). In der 40. Minute konnte Busic einen Fernschuss abwehren. Nach guter Vorarbeit von A. Zgela vergab Dzelalija eine „Hundertprozentige“, als er frei vor dem Kasten auftauchte, jedoch am Schlussmann scheiterte (42.). Bajcic bediente Kosic in der Nachspielzeit, dessen Abschluss ebenfalls pariert wurde (46.).

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