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04
Dec
2014

Spielbericht: Croatia vs. VFL Leverkusen II

Tapfere „Kroaten“ unterliegen Herbstmeister 

Im Nachholspiel des 14. Spieltags wehrt sich der HNK Croatia Köln gegen den Ligaprimus VfL Leverkusen II nach Leibeskräften. In der zweiten Halbzeit fehlt der Curak-Elf dann aber ein wenig die Puste, sodass sie sich dem Top-Team am Ende mit 1:5 (0:1) beugen muss. 

Das Beste kommt zum Schluss. So oder ähnlich könnte man es formulieren, wenn der Tabellenführer zu Gast ist. Das Nachholspiel zwischen dem HNK Croatia Köln und dem VfL Leverkusen II sollte die Hinrunde der Kreisliga C Staffel 1 jedenfalls komplettieren. 

In der 9. Minute kam das klar favorisierte Gästeteam nach einem Eckstoß aus zentraler Position zum Abschluss, der allerdings über das HNK-Gehäuse, welches erneut von Abwehrspieler Ivan Nevistic gehütet wurde, flog. Der HNK stand in der Defensive sehr diszipliniert und suchte konsequent die Zweikämpfe. Folglich versuchte die Gästeelf ihr Glück erstmal mit Schüssen aus der zweiten Reihe. Die Bilanz: Daneben (15.), drüber (16.), vorbei (23.), klar drüber (24.). Nach 27 Minuten spielte sich die Treubmann-Truppe dann endlich mal gut in den Strafraum. Eine flache Hereingabe von der rechten Seite fand im Sechzehner den gewünschten Abnehmer, dessen Schussversuch von der Croatia-Defensive geblockt werden konnte. Der alles andere als optimale Nachschuss eines zweiten Leverkusener Akteurs rollte schließlich am Tor vorbei. In der 36. Minute leistete sich die HNK-Abwehr ihren einzigen wirklichen Fehler im ersten Durchgang, den der VfL im Stile eines Spitzenteams auch sofort bestrafte. Der Angreifer schob aus kurzer Distanz mühelos zum 0:1 ein. Kurz darauf visierte ein Gästespieler das lange Eck an, der kämpferisch enorm starke Wolfgang Wolgast-Zivkovic warf sich in die Schussbahn und lenkte den Ball, der vermutlich auch so knapp vorbeigegangen wäre, noch um den Pfosten. Beim anschließenden Eckstoß setzte sich der VfL im Luftkampf durch, doch wieder war Wolgast-Zivkovic zur Stelle und klärte den Kopfball auf der Linie (40.). In der 43. Minute durften die Curak-Schützlinge dann endlich ihren ersten Torschuss verzeichnen. Nach einem kleinen Durcheinander im Gästestrafraum, bei dem der Tabellenführer die Kugel nicht klären konnte, behinderten sich Danijel Matic und Marko Dzelalija gegenseitig. Letzterer beförderte das Leder zwar aufs Tor, aber zu harmlos und unplatziert, um Gefahr erzeugen zu können. 

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30
Nov
2014

Spielbericht: Ditib Chorweiler vs. Croatia

Nichts zu melden für chancenlose Croatia

Gegen ein entfesselt aufspielendes Ditib Chorweiler steht der HNK Croatia Köln bereits nach 25 Minuten als Verlierer fest. Nach 90 Minuten muss die Curak-Truppe mit einer deutlichen 1:6 (0:4)-Packung die Heimreise antreten.

Drei Wochen Pause hatten die „kölschen Kroaten“ im Vorfeld der Partie. Nachdem das Heimspiel gegen den Spitzenreiter VfL Leverkusen II vor 14 Tagen buchstäblich ins Wasser fiel, gab es am vergangenen Wochenende wegen des Totensonntags einen grundsätzlich spielfreien Tag. Zum Abschluss der Hinrunde ging es für die Curak-Elf nun zu Ditib Chorweiler. Die Gastgeber agierten im Vorjahr noch als Reservemannschaft. Durch das Erringen des Meistertitels und den Aufstieg in die Kreisliga C sowie dem Zwangsabstieg der damaligen Erstvertretung in die Kreisliga D aufgrund des Rückzugs aus dem Spielbetrieb wenige Wochen vor Saisonende, wurde Ditibs einstige „Zweite“ das neue Zugpferd des Vereins. Dem HNK stand eine schwierige und äußerst unangenehme Aufgabe bevor, zumal Ditib seine letzten fünf Spiele allesamt siegreich gestalten konnte – viermal in Folge blieb man dabei ohne Gegentreffer.

In der 5. Minute setzten die Gastgeber einen Freistoß über das Croatia-Tor, das von Feldspieler Ivan Nevistic gehütet werden musste. Kaum war der Ball wieder im Spiel, landete ein Ditib-Abschluss am Außenpfosten. Zwei Minuten später ging die Heimelf durch einen Linksschuss aus kurzer Entfernung mit 1:0 in Führung (7.). Ein Schussversuch des wiedergenesenen Lukas Bajcic flog weit über den Kasten (8.). Nach 15 Minuten schätzte Nevistic eine Flanke falsch ein, ein Ditib-Kicker hatte am langen Pfosten keine Mühe das Leder über die Linie zu drücken – 2:0. Auch in der Folge wurde das Croatia-Gehäuse weiter unter Beschuss genommen. In der 22. Minute schossen die Hausherren die Kugel am Tor vorbei, noch in derselben Minute musste Nevistic einen weiteren Abschluss parieren. Nachdem ein Ditib-Schuss erneut am Kasten vorbeizischte (23.), erhöhte die Heimelf nach 24 Minuten auf 3:0. Dem Treffer ging eine flache Hereingabe von der rechten Seite voraus. Der erste Schuss konnte von der Croatia-Verteidigung noch geblockt werden, im zweiten Versuch donnerte der Angreifer den Ball kompromisslos in die Maschen. Nur eine Minute später zappelte das Leder wieder im Netz. Eine Flanke von der linken Außenbahn versenkte der Stürmer mit einer schönen Direktabnahme zum 4:0 – definitiv das Tor des Tages (25.). In der 30. Minute suchte Bajcic nochmal den Abschluss, aber wieder weit vorbei. Bis zum Pausenpfiff tat sich nichts Nennenswertes mehr.

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09
Nov
2014

Spielbericht: Weiler II vs. Croatia

Angstgegner bleibt Angstgegner

Es ist eigentlich wie immer, wenn der HNK Croatia Köln auf den SC Weiler-Volkhoven II trifft. Die „kölschen Kroaten“ können diesen Gegner einfach nicht bezwingen. Ein vergebener Elfmeter hätte eine Wende einleiten können, am Ende kassiert die Curak-Elf eine 1:3 (0:2)- Auswärtsschlappe.

Die peinliche Pleite in Niehl ließ sich für die beiden Trainer Kristijan Curak und Andrija Mihalj nur sehr schwer verdauen. Aus diesem Grund hielt Curak ausgerechnet für das Gastspiel beim Spitzenteam SC Weiler-Volkhoven II einige Überraschungen bereit. Seine Startelf umzukrempeln, sah er als zwingend notwendig an.

Vom Anpfiff weg sah man eine lebhafte und druckvoll agierende Heimelf. Nach fünf Minuten musste Ivan Nevistic am langen Pfosten klären, denn hinter ihm lauerte bereits ein einschussbereiter Gegenspieler. Nur eine Minute später ging die Weiler-Reserve schon in Führung. Einen satten Flachschuss aus rund 18 Metern sah Keeper Oliver Winterscheid erst spät, die Kugel landete im linken Eck – 1:0 (6.). In der 17. Minute kamen die Gastgeber zu einer sehr guten Gelegenheit, der Angreifer jagte das Leder aber völlig unbedrängt über den Kasten. Nach 28 Minuten konnte Winterscheid einen unbequemen Freistoß noch über den Querbalken lenken, wenige Augenblicke später durfte er dann den Ball ein zweites Mal aus dem Netz holen. Beim anschließenden Eckstoß präsentierte sich die Croatia-Defensive im Kollektivschlaf, ein Volkhovener bedankte sich recht herzlich und netzte per Kopf zum 2:0 ein. Zu allem Überfluss verletzte sich Dimitrios Gelastopoulos, der einzige HNK-Spieler, der das Spiel der Gäste bis zu diesem Zeitpunkt wenigstens etwas belebte, kurz darauf und musste durch Vedran Kosic ersetzt werden. Erst in der 41. Minute kam die Curak-Truppe zu ihrem ersten Torschuss. Nach Vorarbeit von Danijel Matic zog Ante Zgela ab, der Torhüter wehrte den Ball allerdings mühelos ab.

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02
Nov
2014

Spielbericht: Ford Niehl II vs. Croatia

Croatia von allen guten Geistern verlassen

Nach zuletzt vier Siegen in Folge bekommt der HNK Croatia Köln beim CfB Ford Niehl II mächtig einen auf den Deckel. Nach einer sehr fragwürdigen Vorstellung kommt die Curak- Elf mit 0:6 (0:3) unter die Räder.

Traumhaftes Wetter im November, ein wunderbarer Kunstrasen – beste Bedingungen für ein gutes Fußballspiel. Die „kölschen Kroaten“ reisten mit dem Ziel an, ihre kleine Siegesserie weiter auszubauen.

Schon in der 5. Minute kam Vedran Kosic zu einer dicken Möglichkeit. Nach einem präzisen langen Ball des Ex-Niehlers Dimitrios Gelastopoulos kam er sträflich frei zum Abschluss. Obwohl er den Ball erstmal verarbeiten hätte können, probierte es der Angreifer per Direktabnahme, die nur neben dem Tor landete. Die Hausherren vergaben eine hochkarätige Chance, als sie die Kugel nur ganz knapp am Kasten vorbeischossen (13.), um nur eine Minute später mit einem gefühlvollen Schuss ins linke Eck in Führung zu gehen – 1:0 (14.). Die Gastgeber setzten einen weiteren „Hochkaräter“ am langen Pfosten vorbei (16.), ehe Kapitän Danijel Komljenovic Ante Zgela mit einem langen Pass bediente, dieser seine sehr gute Chance aber liegen ließ, indem er das Leder ebenso am langen Pfosten vorbeischoss (17.). Der CfB kam nach 24 Minuten erneut zu einer erstklassigen Chance, jedoch setzte man das Spielgerät am Tor vorbei. Daraufhin war der HNK gezwungen, gleich zweimal verletzungsbedingt zu wechseln. Ivan Nevistic kam für Ljubo Rados, Tomislav Soldan ersetzte Josip Zgela. Uwe Keuwel suchte von der Strafraumgrenze den Abschluss, sein abgefälschter Ball landete nur knapp neben dem Gehäuse (31.). Eine Minute später verdoppelte die Heimelf ihre Führung. Ein Angreifer sah, dass HNK-Keeper Stephan Felsner zu weit vor seinem Kasten stand und überlistete ihn dann tatsächlich aus 35 bis 40 Metern Torentfernung – 2:0 (32.). Gelastopoulos schlenzte einen Freistoß über den Querbalken (33.), ein Niehler Fernschuss ging neben das Gehäuse (35.), Felsner parierte einen abgefälschten Ball (39.). Nach 42 Minuten waren die Hausherren jedoch zum dritten Mal erfolgreich, als ein platzierter Abschluss von der Sechzehnergrenze genau im linken unteren Eck einschlug – 3:0.

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26
Oct
2014

Spielbericht: Croatia vs. Holweide III

Packender Thriller bis zum Schluss

Erst in der Nachspielzeit gibt die Begegnung zwischen dem HNK Croatia Köln und dem SC Holweide III Aufschluss über einen Sieger. Die Curak-Elf darf dank des 3:1 (1:1)-Erfolgs die Punkte behalten. Der eingewechselte Joni Quorayt liefert eine überragende Partie ab.

Im Vorfeld der Partie gegen den bisher erfolgreichen Aufsteiger SC Holweide III konnten die Trainer Kristijan Curak und Andrija Mihalj ein wenig aufatmen. Durch die Rückkehr einiger wichtiger Akteure standen ihnen ein paar Optionen mehr zur Verfügung.

Den ersten Durchgang nutzten beide Mannschaften über weite Strecken, um ihre spielerische Linie zu finden. Dennoch hätten sowohl die „kölschen Kroaten“ als auch die Rechtsrheinischen bereits in der absoluten Frühphase der Partie in Führung gehen können. Den Anfang machten dabei die Gäste, als sie nach einem Eckstoß auf den langen Pfosten frei zum Abschluss kamen, Croatia-Keeper Ivan Busic diesen jedoch abwehrte (2.). Auf der anderen Seite fischte der Gästetorwart einen guten Schuss vom wiedergenesenen Vedran Kosic nach Flanke von Marko Dzelalija gekonnt aus dem linken unteren Eck (5.). Nach 16 Minuten verlängerte die Gästeelf einen Freistoß per Kopf, den Busic jedoch sicher über die Latte lenken konnte. Kaum ersetzte Uwe Keuwel den verletzten Lukas Bajcic, ging der HNK auch schon in Front. Ante Zgelas Schussversuch konnte ein Verteidiger noch blocken, Dzelalija traf im Anschluss dann aber aus kurzer Distanz zum 1:0 (19.). Die Antwort der Holweider Drittvertretung ließ allerdings nicht lange auf sich warten. In der 23. Minute nutzte ein Angreifer ein großes Missverständnis zwischen den beiden Innenverteidigern Danijel Komljenovic und Josip Zgela, um die Kugel mit einem überlegten Heber im Tor unterzubringen – 1:1. Bis fünf Minuten vor dem Seitenwechsel tat sich nicht mehr viel, dann allerdings ging es urplötzlich Schlag auf Schlag. Zunächst waren es wieder die Gäste, die nach einem Freistoß gefährlich wurden, als sie einen aussichtsreichen Kopfball neben den Kasten setzten (40.). Dimitrios Gelastopoulos drang nach einer schönen Einzelaktion in den gegnerischen Strafraum ein, jagte den völlig verunglückten Ball aber weit am Gehäuse vorbei (41.). Ein wunderbares Zusammenspiel zwischen Dzelalija und Kosic, der dem Flügelspieler die Kugel exzellent per Hacke in den Lauf spielte, zwang den Gästetorhüter zu einer Glanztat. Dzelalija traf das Leder aus etwa 25 Metern optimal, doch der Keeper konnte sich mit einer schönen Flugeinlage auszeichnen (42.). Kompliment an alle Beteiligten in dieser Szene. Auch in der nächsten Situation fehlte nicht viel. Kosic leitete die Kugel nach einer Gelastopoulos-Ecke per Kopf weiter auf A. Zgela, der aus der Drehung nur knapp über das Tor zielte (43.). Die letzte Aktion gehörte dem Aufsteiger, dessen Schuss aus der zweiten Reihe ebenfalls nur knapp über den Querbalken flog, Torhüter Busic wäre aber zur Stelle gewesen (44.).

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